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Mieser Tag.

Zu lange im Bett geblieben, Neuro-Lippen, Cortisonsalbe weg, müde, kränklich, Pickel, Badhairday, Schule nervtötend, Wasser stillt meinen Durst nicht, Schuhe drücken, Stress, pünktlich zur Schicht da zu sein.

Grundstimmung: Eher schlecht als recht.

Dann erfahre ich, dass ICH ja das Sieb nicht gewechselt habe, dass ich nicht ordentlich sauber gemacht habe und dass ich außerdem die Ultraschallaufsätze aufs Tray gelegt habe. Nungut, das Sieb HABE ich gewechselt. Das Zimmer machte Patricia für mich sauber und die Aufsätze haben wir BEIDE aufs Tray gelegt. Nungut.. Mein Fehler. Ich hätte nochmals kontrollieren müssen, ob das Zimmer wirklich sauber ist...
Aber das Sieb. Das hab ich 100000000000000000000%ig ausgewechselt. Ich würde mir die Hand abhacken, stimmte das nicht. So sicher bin ich. Und dann dieser Blick, der mehr sagt als: Ich glaube Dir nicht. Einer, der boshaft und feindselig ist. Ich hasse es, wenn man mir nicht glaubt. Ich hasse es. Und ich hasse es noch mehr, wenn ich weinen muss. Und ich hasse es, wenn man mich tröstet, wenn ich weinen muss. Und ich hasse es, wenn ich nicht aufhören kann, zu weinen. Und ich hasse es, nach Hause zu kommen. Und mich allein zu fühlen. Inmitten meiner Familie.

Ich hasse es, einen riesigen Kloß in meiner Brust und Luftröhre zu spüren und zu registrieren, dass meine Mundwinkel nahezu auf dem Boden schleifen. So fühle ich mich absolut nicht liebenswert. Aber wie soll ich denn liebenswert sein, wenn ich ständig verletzt werde? Und wenn ich nicht mal was dagegen machen kann, weil ich einfach so empfindlich bin, wenn ich krank bin, und außerdem es niemand wirklich böse meint, sondern es einfach nicht besser weiß oder eben nicht nachdenkt, was es zur Folge hat, wenn er etwas sagt oder tut. Und wie soll ich das dann klären? Es gibt ja nicht einmal was zu bereden. Es ist so Ungreifbar, dass es nicht mal wirklich ein Problem gibt, und ich bin trotzdem fürchterlich unglücklich. Und ich weiß gar nicht, was ich dagegen machen soll, außer mir zu sagen, dass das gar nicht stimmt und ich gar keinen Grund habe, unglücklich zu sein. Und jetzt läuft mir die Nase und meine Lippen werden widerlich trocken. Und ich könnte heulen bis nichts mehr kommt. Vielleicht hilft das ja sogar.

"Wenn Du schlechte Laune hast, hör einfach auf damit und hab gute Laune." Und genau das werd ich machen, nachdem ich duschen und weinen war. Denn dann ist gut für heute und morgen mit traurig sein. Ich will nicht traurig sein. Ich will glücklich sein. Also bin ich es auch gleich wieder. Schön, es los zu sein.
24.1.12 20:52
 
Letzte Einträge: Die Zeit ist mal wieder gerast!, Studienzeit. Eine gute Zeit., Herzschmerz und anderer Kummer., Es könnte so schön sein..., Und wieder daran gedacht...


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